Projekte/Aktivitäten


Innovationsforum: flexMED

Kontakt:
Jitka Barm
barm@oes-net-de

Innovationsforum: flexMED

Projekttitel: Organische, flexible, gedruckte Elektronik in der Medizintechnik und Gesundheitsvorsorge
Beschreibung: Gesamtziel des beantragten Innovationsforums ist der Aufbau des Verbundnetzwerks „flexMED“.
Hierbei steht „flex“ für flexible Elektronik und „MED“ für Medizintechnik und Gesundheitsvorsorge. Inhaltlich ist eine Vernetzung der Akteure der flexiblen Elektronik mit Partnern aus der Medizintechnik geplant, um die Grenzen der eigenen Branche zu überwinden und Innovationsaktivitäten sowie neue Geschäftsmodelle mit Partnern zu entwickeln.

Höhepunkt ist eine 2-tägige Veranstaltung im Dresdner Hygienemuseum am 24./25. Oktober 2018.

Geplant sind Vorträge zu Workshops mit folgenden Themen:

•   Aktuelle Entwicklungen und Visionen 2030
•   Ansprüche an die neuen Technologien mit TOLAE (Thin Organic Large Area Electronics)
•   Grenzen der flexiblen Elektronik in der Medizin
•   Hitzebeständigkeit, Sterilisierbarkeit, Verträglichkeit, Materialanforderungen
•   Akzeptanz der Anwendungen versus Notwendigkeit (Podiumsdiskussion möglich) unter Berücksichtigung
der sozialen Aspekte, Ökobilanz und Design
•   Kreativworkshops
•   Klassifizierung von Medizinprodukten und Genehmigungsverfahren

Laufzeit: 01.04.2018 – 31.12.2018
Veranstaltung: 24./25.10.2018
Förderung: Richtlinie zur Förderung von „Innovationsforen Mittelstand“. Bundesanzeiger vom 14.07.2016
Ausschreibung BMBF:https://www.bmbf.de/de/innovationsforen-mittelstand-3064.html

 


flexAVIATION – Flexible Electronics meets Aviation: Anwendungen und Voraussetzungen

Kontakt:
Dr. Dominik Gronarz
gronarz@oes-net.de

flexAVIATION – Flexible Electronics meets Aviation: Anwendungen und Voraussetzungen

Am 05.12.2017 trafen sich Mitglieder von OES und Interessierte der Luftfahrtbranche in Hamburg am Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) zu einem Workshop mit dem Thema flexAVIATION – Flexible Electronics meets Aviation: Anwendungen und Voraussetzungen.

Die Agenda zur Veranstaltung finden Sie hier.

Wir danken Herrn Edel vom ZAL für die sehr gute Organisation der Veranstaltung und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.


„Flexible Elektronik in der Medizintechnik für Krankenhäuser“

Kontakt:
Dr. Dominik Gronarz
gronarz@oes-net.de

„Flexible Elektronik in der Medizintechnik für Krankenhäuser“

Am 24.11.2017 fand im Auftrag der Wirtschaftsförderung Sachsen eine Projektwerkstatt am ICCAS in Leipzig statt.

Nach ersten Einblicken und Führung durch den Demo-Operationssaal hatten die Technologen von OES und biosaxony die Möglichkeit zu intensiven Diskussionen mit Medizinern, Ingenieuren und Informatikern.

Beim gegenseitigen Kennenlernen wurden unter vielen Themen folgende fokussiert:

·         Zustandsmonitoring des Patienten
·         Tracking von Personen
·         Tracking von Geräten und Sterilgut (Ort, Zustand, Prozesse)
·         Wundheilung (z.B. mit Licht)
·         Visualisierung auf zentralem HMI (human mashine interface) im OP

In kleinen Gruppen sollen nun einzelne Projekte näher skizziert und weiter bearbeitet werden.

Nähere Informationen: flexplus, dem OPEN INNOVATION PORTAL für flexible Elektronik:
https://www.flex-plus.de/Group/WFS-Projektwerkstatt2/GroupOverview

Einige Impressionen:

 

 


InspirA – Bioinspirierte molekulare Selbst-Assemblierung von Donor-Akzeptor-Netzwerken organischer Solarzellen

Kontakt:
Dr. Christian Körner
koerner@oes-net.de

InspirA – Bioinspirierte molekulare Selbst-Assemblierung von Donor-Akzeptor-Netzwerken organischer Solarzellen

BMBF – Fördermaßnahme Förderung von KMU-zentrierten, strategischen FuE-Verbünden in Netzwerken und Clustern – KMU-NetC
           
Verbundprojekt: InspirA – Bioinspirierte molekulare Selbst-Assemblierung von Donor-Akzeptor-Netzwerken organischer Solarzellen
Zuwendungsempfänger
bzw. Verbundpartner
  • Heliatek GmbH, Dresden
  • SYNTHON Chemicals GmbH & Co.KG, Bitterfeld-Wolfen
  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V.
  • (im Unterauftrag von Heliatek: CreativeQuantum GmbH, Berlin)
Verbundkoordinator: Organic Electronics Saxony (OES)
Würzburger Straße 51, 01187 Dresden
Projektvolumen: 2.393.338 €, davon BMBF-Anteil: 1.755.739 € (inkl. Projektpauschale)
Laufzeit: 01.07.2017 bis 31.12.2019 (2,5 Jahre)

Kurzinformation:

Hintergrund

Um neue Marktpotenziale zu erschließen, sind KMU besonders herausgefordert, ihre Prozesse, Produkte und Dienstleistungen und auch ihre Geschäftsmodelle zu erneuern. Solche Innovationsstärke erreichen KMU vor allem im Verbund, zum Beispiel in Netzwerken und Clustern. In der Fördermaßnahme „KMU-NetC“ werden anspruchsvolle Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsverbünde im Rahmen von Netzwerken und Clustern mit maßgeblicher Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) gefördert. Die Kooperationen sind an den Bedarfen der KMU und den Innovationsstrategien oder Technologie-Roadmaps der Netzwerke und Cluster ausgerichtet. „KMU-NetC“ ist Teil des Konzepts „Vorfahrt für den Mittelstand – Das Zehn-Punkte-Programm des BMBF für mehr Innovation in KMU“. Mit diesem, in die „neue Hightech-Strategie der Bundesregierung – Innovationen für Deutschland“, eingebetteten Konzept fördert das BMBF neue Ideen, neue Anwendungsmöglichkeiten sowie neue Geschäftsmodelle und setzt sich für eine weite Verbreitung und Nutzung von Forschungsergebnissen und Modelllösungen unter den KMU ein.

Ziele und Vorgehen

Die Organische Photovoltaik (OPV) kann komplementär zu bisher bekannten Photovoltaik-Technologien (auf der Basis von Silizium-Solarzellen) zu einer umweltfreundlichen Erzeugung von Energie aus Sonnenlicht beitragen. Großer Vorteil der OPV ist dabei ihr geringes Gewicht und die vergleichsweise preisgünstige Herstellung. Dieses erlaubt es, Photovoltaik auf bisher ungenutzten Flächen wie z. B. auf Fassaden und Industriedächern zu installieren. Im Projekt „InspirA“ sollen aus der Biologie bekannte Selbstordnungsmechanismen auf organische Molekülschichten übertragen werden. Dadurch soll der Wirkungsgrad weiter gesteigert werden, die OPV-Technologie in einem breiteren Anwendungsspektrum langfristig wettbewerbsfähig zu machen. Damit liefert das Projekt neben dem technologischen Anspruch auch einen signifikanten gesellschaftlichen Beitrag zur Verbesserung der Energieversorgung. Daneben wird die Schadstoffbelastung der Umwelt durch den vermehrten Einsatz von OPV gesenkt.

Das Vorhaben wird organisatorisch und inhaltlich begleitet durch das Netzwerk Organic Electronics Saxony (OES), das die Entwicklung, Produktion und Kommerzialisierung von Technologien der organischen Elektronik in Deutschland, insbesondere in Sachsen und den angrenzenden Ländern, im Blick hat.

Teilprojekte

Im Projekt arbeiten vier leistungsfähige Partner aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zusammen.

Die Heliatek GmbH als Applikationstreiber und Wissensträger wird neben der Bearbeitung grundlegender Fragestellungen der Photovoltaik die im Projekt entwickelte Technologie produktiv nutzen: Heliatek stellt schon heute OPV-Folien für die gebäudeintegrierte Photovoltaik her und will mit den Ergebnissen des Projektes deren Wirkungsgrad weiter steigern.

Die Arbeiten der Universität Jena konzentrieren sich auf die Erzeugung und Analyse von hochgeordneten Molekülschichten, um das grundlegende Wachstumsverhalten organischer Schichten besser verstehen und darauf aufbauend gezielt beeinflussen zu können.

Im Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. wird insbesondere der Einfluss von Wasserstoff-Brückenbindungen auf die Schichtstruktur untersucht, um durch deren Optimierung einen möglichst hohen Wirkungsgrad der Solarzellen zu erzielen.

Ausgehend von den von Heliatek vorgegebenen Leitstrukturen wird die SYNTHON Chemicals GmbH & Co. KG die Spezialsynthese und Aufskalierung von Molekülen auf produktionsrelevante Volumina erproben, wie sie für Applikationen in der gebäudeintegrierten Photovoltaik notwendig sind.

 


OES International

Kontakt:
Jitka Barm
barm@oes-net.de
Dr. Dominik Gronarz
gronarz@oes-net.de

OES International

Die beiden hochspezialisierten Regionen Yonezawa (Japan) und Sachsen sollen voneinander lernen.

In einem intensiven Austausch werden die Kompetenzen der jeweiligen Partnerregion intensiv ausgelotet und ein gemeinsames Konzept zur organischen und gedruckten Elektronik entwickelt.

Mit dem Netzwerk in Japan „Joint Committee about New Industry Creation“ (JCNIC) werden zwei Verbundprojekte mit über 12 Partnern aus beiden Regionen initiiert.

 

MEILENSTEINE

14. bis 15. März 2018 | Gemeinsam mit japanischen Projektpartnern auf der LOPEC 2018 in München

Messestand Yamagata-University, Keihin Ramtech und Seria Corporation Fotos: OES

Organic Electronics Saxony (OES) präsentierte die neuesten Entwicklungen seiner Mitglieder auf der internationalen Fachmesse für gedruckte Elektronik, LOPEC. Zwölf Aussteller waren auf dem 84 m² großen OES-Gemeinschaftsstand in München vertreten. Erstmalig haben auch Kooperationspartner aus Japan gemeinsam mit den sächsischen Partnern die innovativen Technologien aus dem gemeinsamen Internationalisierungsprojekt „Origami“ vorgestellt. Thermische Verformung zweidimensional gedruckter Elektronik und die Integration gedruckter Organischer Leuchtdioden (OLEDs) in Verpackungen und Printmedien stehen in diesem Projekt im Vordergrund.

„Wir freuen uns, dass die japanischen Industrie- und Forschungspartner intensiv mit sächsischen Akteuren den Marktdurchbruch in der gedruckten Elektronik forcieren wollen. Nach vielen Jahren des gemeinsamen Kooperationsaufbaus ist es ein besonderes Zeichen, dass wir unsere Aktivitäten erstmalig auf einem gemeinsamen Messestand präsentieren konnten.“ betont Dr. Dominik Gronarz, Geschäftsführer von OES.

 

14. bis 16. Februar 2018 | nano tech 2018 in Tokio

WFS-Gemeinschaftsstand „Sachsen-live“ auf der nano tech 2018 in Tokio Foto: OES

Im Rahmen einer Firmengemeinschaftsausstellung haben mehrere Mitglieder von Organic Electronics Saxony (OES) wieder an der nanotech in Japan teilgenommen. Die Messeteilnahme wird durch die Wirtschaftsförderung Sachsen organisiert und unterstützt.

Pressemitteilung

 

01. Februar 2018 | Interkulturelles Training in Dresden
14. Februar 2018 | Interkulturelles Training in Tokio

Interkulturelles Training in Dresden am Fraunhofer IWS, Trainerin: Jitka Barm
Interkulturelles Training in Tokio, Trainer: Kaori Miyashita/Jitka Barm

In Vorbereitung auf die nano tech 2018 und die Kooperationsprojekte mit japanischen Unternehmen, veranstaltete OES wieder ein interkulturelles Training „typisch deutsch – typisch japanisch“ zum gegenseitigen Kennenlernen der Kulturen. Das Seminar soll die Teilnehmer befähigen, unterschiedliche Erwartungen zu reflektieren und sich mit den Besonderheiten des Partnerlandes vertraut zu machen.

Pressemitteilung

 

5. bis 10. November 2017 | Besuch der Japanischen Partnerunternehmen

Das Netzwerk Organic Electronics Saxony pflegt seit einigen Jahren enge Wirtschaftskontakte zur Region Yamagata in Japan. Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes zur „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“ besuchte eine 15-köpfige Delegation japanischer Partnerunternehmen das Netzwerk OES. An fünf Tagen wurden neue Kontakte geknüpft und bestehende Kontakte gepflegt.

Montag:
Nach ihrer Ankunft in Berlin machten sich die japanischen Unternehmen ein Bild von den Anwendungen gedruckter Elektronik am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM). Im Anschluss stellte die Firma INURU ihre bestehenden Anwendungen mit gedruckten OLEDs vor und präsentierte ihre Vision für Verpackungen, die vollflächig mit informativen gedruckten Displays ausgestattet sein sollen.

Dienstag:
Die Fahrt von Berlin nach Dresden wurde für weitere Firmenbesuche bei FHR Anlagenbau GmbH, Heliatek GmbH und dem Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) genutzt, wobei hier der Schwerpunkt auf dem Anlagenbau und der vakuumprozessierten organischen Elektronik lag.

Mittwoch:
Ein gemeinsames Meeting mit Teilnehmern aus beiden Ländern fand am Mittwoch am Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik (FEP) statt. In zwei Workshops konnten über Erwartungen und Wünsche an die geplanten Umsetzungsprojekte diskutiert werden. Prof. Tatsuhiro Takahashi von der Yamagata Universität in Yonezawa und Dr. Christian Körner von OES erläuterten die Situation auf der jeweiligen Seite. Es folgte eine Führung durch das Fraunhofer FEP und das Fraunhofer IWS. Am frühen Abend gab es die Gelegenheit, die Braukunst der Radeberger Brauerei live zu erleben. Die Besichtigung mit Verkostung war für die japanischen Gäste ein Höhepunkt.

Rundgang am Fraunhofer FEP © Dominik Gronarz
Rundgang am Fraunhofer FEP © Dominik Gronarz

Donnerstag und Freitag:
An den letzten beiden Tagen führten die Japaner bei mehreren OES-Mitgliedern individuelle Gespräche, wie z.B. bei FHR, Fraunhofer ENAS, Accomplast, Adenso, Sempa und Von Ardenne.

 

20. September 2017 | Deutsch-Japanisches Symposium „Regional Innovation and Cluster Collaborations“

© DWIH Tokio

Eine Veranstaltung des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses (DWIH) in Tokio mit Unterstützung des BMBF und des Projektträgers Jülich

Herr Dr. Christian Körner (2.v.l.) hielt beim Workshop zu „Weiterbildungsmaßnahmen in der Clusterzusammenarbeit“ einen Vortrag zum Thema „Networking in the view of international and intercultural collaboration“.

Pressemitteilung

 

25. April 2017 | Bundesforschungsministerin Wanka besucht OES

Hoher Besuch in Hannover – Organische Elektronik zieht zwei Bundesministerien an.
Ministerin Wanka erkundigt sich über Fortschritte im Internationalisierungsprojekt.

Pressemitteilung

 

6. Januar 2017 | Interkulturelles Training in Dresden
2. Februar 2017 | Interkulturelles Training in Tokyo

Interkulturelles Training, Trainerin: Jitka Barm

In Vorbereitung auf das Projekt „Internet on Things – Intelligent OLED-OPV based Signage for interactive Advertisement“ werden Mitglieder für die internationale Zusammenarbeit mit Japan geschult.

 

5. September 2016 |Sächsische Spitzenforschung wächst durch internationale Beteiligung

Ausbau der Innovationskooperation mit Japan
Mit konkreten Projektvorschlägen – Reise nach Japan

Pressemitteilung

 

20. Mai 2016 | Bundesforschungsministerin Wanka traf OES-Projektpartner

Die Wissenschaftsminister von Deutschland und Japan verstärken ihre Zusammenarbeit, um mit Forschungsaktivitäten den globalen Herausforderungen zu begegnen.

Pressemitteilung

 

12. Januar 2016 | Ministerpräsident Stanislaw Tillich und OES Vorstandsmitglied Jens Hänel besuchen „Organic Electronic Valley“

Direkt im Anschluss an das Gespräch mit OES reiste MP Tillich mit einer großen Delegation nach Japan und besuchte dort Tokio, Yonezawa, Nagoya und Osaka

Pressemitteilung

 

9. Juni 2015 | Organische Elektronik – Spitzenforschung aus Sachsen wird International

Aufbau einer Innovationskooperation mit Japan und Großbritannien gestartet / Wanka: „Deutschland soll Weltspitze beim Export von Hightech-Gütern bleiben“

Pressemitteilung

 

Das Projekt wird im Rahmen der BMBF-Maßnahme „Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken“, als Bestandteil der neuen Hightech-Strategie gefördert.
Nähere Informationen finden Sie hier.

 

 


LightJumps – An efficient and effective platform for the cooperation of photonics clusters and the exploitation of European SMEs potential.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Kontakt:
Jitka Barm
barm@oes-net.de

LightJumps – An efficient and effective platform for the cooperation of photonics clusters and the exploitation of European SMEs potential.

Photonics is a key innovation driver in many research and application areas like telecommunications, lighting, entertainment, laser-assisted manufacturing and sensors. Europe is a leading actor in the photonics sector, responsible of 20.3% of the global production, and it is paramount to create a solid framework and virtual infrastructure, foster the competitiveness and global leadership of the EU photonic industry and contribute to the creation of growth and jobs in Europe, whilst raising, at the same time, the awareness of the importance of photonics by all stakeholders, including industry, academia and wider public.

The LightJumps project stems from the need to overcome present difficulties such as networking efficiently; the inability and lack of ambition in extending targets and cooperation; absence of important actors in the value chain; Non-uniformity and fragmentation at the regional and national levels of clusters’ roles and activities.
The LightJumps project will connect photonic clusters, enabling technologies and stakeholders (research partners and SMEs), with clusters and stakeholders in specific application areas, as such bridging communities and help overcoming fragmentation. LightJumps will build and “market-test” a unified and structured industry-driven classification scheme, knowledge framework, support methodologies, interlinked communities and web-based tools to harness the potential of EU companies.
Find more

Partners

  1. PNO Consultants (Ciaotech S.r.l in Italy) (Italy) www.pnoconsultants.com
  2. Politecnico di Milano, POLIMI (Italy) www.polimi.it
  3. Fraunhofer FEP (Germany) www.fep.fraunhofer.de
  4. Consiglio Nazionale delle Ricerche, CNR (Italy) www.artov.imm.cnr.it
  5. Sensor City, SENC (Netherlands) www.sensorcity.nl
  6. Lazio Connect, LAZIOCT (Italy) www.lazioconnect.it
  7. Organic Electronics Saxony, OES (Germany) www.oes-net.de
  8. Pôle d’Optique Photonique Sud, OPTITEC (France) www.pole-optitec.com
  9. Technische Universiteit Eindhoven – COBRA Research Institute (Netherlands) w3.tue.nl
  10. InvestorNet/Gate2Growth, INVG2G (Denmark) www.gate2growth.com
  11. Europe Unlimited (Belgium) www.e-unlimited.com/home/home-public.aspx
Supported by:

European Commission FP7 grant agreement nr. 619463


COLAE: Commercialisation Clusters for Organic and Large Area Electronics

Mehr Informationen finden Sie hier.

Kontakt:
Jitka Barm
barm@oes-net.de

COLAE: Commercialisation Clusters for Organic and Large Area Electronics

COLAE was a pan European project involving 18 partners from 12 countries. The project focused on the commercialisation of organic electronics technology through the creation of industry clusters.

Have a look at COLAE technologies in this video:

Background

Organic electronics is an emerging technology that opens up a host of design opportunities and will lead to the creation of a range of future electronic applications in key market sectors such as print and packaging, healthcare, construction, automotive and aerospace. The ability to develop flexible form factors increases the freedom for designers to embed technology and functionality into their products, creating the opportunity for new, innovative components that are wireless, smarter, interactive, conformable, thinner, lightweight, and rugged which are able to blend more easily into the surrounding environment.

This new way of manufacturing electronics will give rise to a wide range of novel applications such as flexible displays for mobile devices, smart therapeutic bandages for managing and monitoring recovery of wounds, wearable electronics for monitoring and improving performance, wireless medical devices for rapid diagnostics using printed sensors, conformable lighting and intelligent packaging for consumer goods and industrial products, to name but a few.

The OLAE market is expected to grow rapidly, with leading forecasters predicting a worldwide industry worth up to $96 bn by 2020.

About

The COLAE programme was a collaboration between Europe’s leading organic and large area electronics organisations.

COLAE was created to enhance the design process throughout the industry and to get all universities in the field to work alongside the research institutes with a view beyond research towards commercialisation. The collaboration allowed Europe to remain at the forefront of this key technology area, whilst driving future advancements in highly lucrative markets.

Achievements

COLAE provided European organisations access to an unparalleled knowledge base and the know-how to implement printable electronics technology.

COLAE has harnessed the resources and expertise of its project partners and made it available to the existing organic electronics industry and new organisations entering the market. Members experienced high quality training, workshops and feasibility support alongside access to the best pilot production and manufacturing facilities in Europe.

The project connected players within the industry to create and develop a pan-European supply chain that delivered tangible value and benefits for its members. The COLAE project also engaged a number of end users for further collaborative research and development projects.

Partners

  1. VTT/PrintoCent:Finland, Oulu
  2. Plastipolis: France, Lyon
  3. CEA; France, Grenoble
  4. OES: Germany, Dresden
  5. InnovationLabs: Germany, Heidelberg
  6. Fraunhofer/EMFT:Germany,Munich
  7. Holst: Netherlands, Eindhoven
  8. KMC/Innovation Fab:Netherlands, Eindhoven
  9. CIKC: UK, Cambridge
  10. CPI: UK, Sedgefield
  11. CSEM: Switzerland, Basel
  12. CETEMMSA/PEC4:Spain, Barcelona
  13. AUTH: Greece, Thessaloniki
  14. Acreo: Sweden, Norrkoping
  15. Centi: Portugal, Famalicao
  16. StOLAE: Austria, Weiz
  17. IMSC: Belgium, Gent
Supported by:

European Commission FP7-ICT-2011-7-288881