Innovationscluster Sensorik Sachsen (Kürzel: SenSa)


Innovationscluster Sensorik Sachsen (Kürzel: SenSa)

Zeitraum:

11.07.2018 - 10.08.2022

Mehr Informationen finden Sie hier.

Kontakt:
Jitka Barm
barm@oes-net.de

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Folgende Studien können in unserer Geschäftsstelle eingesehen werden:

Smart Textiles II – Businessfrühstück am 15. Juni 2022

Nach dem Erfolg im April gibt es eine Neuauflage: Smart Textiles II – Businessfrühstück am Mittwoch, 15. Juni 2022 am Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik. Wir werden vor Ort die neuesten Entwicklungen von Bio- und Medizintextilien sehen und intensiv über weitere Anwendungsfelder diskutieren. Smart Textiles spielen als funktionale, sensorische Bauteile auch im Automobil, Flugzeug oder in der Bekleidung eine immer größere Rolle.

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„Smart Textiles“ – Businessfrühstück am 27. April 2022

OES veranstaltete am 27.04.2022 ein Businessfrühstück über „Smart Textiles“ im Dresden 1900. Textilien spielen als Substrate für gedruckte Elektronik wie auch als funktionale, sensorische Bauteile eine immer größere Rolle. Ob im Automobil, Flugzeug, Medizin oder in der Bekleidung – Smart Textiles bietet unserem Netzwerk viele neue Anwendungsfelder.

Mit 4 spannenden Impulsvorträgen wurden das Thema Smart Textiles vielseitig diskutiert – Textile Strukturen, Anwendungsfelder, Chancen und Herausforderungen. Anschließend folgte ein individuelles Matchmaking der Teilnehmer. Es gab einen sehr erfolgreichen Erfahrungsaustausch.

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SenSa auf der LOPEC 2022

OES war vom 23.-24. März 2022 auf der LOPEC Messe in München als Gemeinschaftsstand vertreten. Auf dem Messestand wurde das Innovationscluster SenSa, „Sensorik Sachsen“, vorgestellt. OES präsentiert die Highlights der flexiblen Elektronik. Zwei Fokusthemen stehen in diesem Jahr auf dem Programm: Smart Living und Mobility.

SenSa Plakatwand auf dem OES-Gemeinschaftstand, LOPEC 2022

Der SenSa Sensor Trendmonitor 2022 ist online

Das Innovationscluster SenSa – Sensorik für Sachsen hält den Sensor Trendmonitor abrufbar bereit. Version 1, zum kostenfreien downloaden.

Die Sensorindustrie gilt für ein Industrieland wie Deutschland als unverzichtbare Schlüsseltechnologie. Die internationale Konkurrenzfähigkeit wesentlicher Branchen, etwa der Maschinen- und Fahrzeugbau sowie der Verfahrenstechnik, aber auch der Elektro- und Medizintechnik-Industrie, beruhen auf dem breiten Einsatz moderner Sensoren. Diese sind in dem neuen Trendmonitor enthalten.

SenSa Sensor Trendmonitor 2022

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Der SenSa Sensor Trendmonitor 2021 ist online

Das Innovationscluster SenSa – Sensorik für Sachsen hält den Sensor Trendmonitor abrufbar bereit. Version 1, zum kostenfreien downloaden.

SenSa Sensor Trendmonitor 2021

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Hier finden Sie weitere Informationen zum Workshop, Programm und Registrierung.

Am 27. November 2018 hatte das Konsortium des Innovationsclusters Sensorik Sachsen „SenSa“ zum gemeinsamen Kick-off in die Räumlichkeiten der SAB eingeladen.

Über 100 Vertreter der sächsischen Partnercluster AMZ (Automobil), OES (organische, flexible Elektronik), Silicon Saxony (Mikroelektronik), LRT (Luftfahrt), BTS (Bahntechnik), VEMAS (Maschinenbau) und biosaxony (Medizintechnik) und deren Mitglieder beteiligten sich aktiv an der Veranstaltung. Neben einem einführenden Impulsvortrag von Prof. Vonau vom KSI Meinsberg zum Thema „Sensoren für Umwelt und Smart Farming“ und Informationen des Kompetenzzentrums 4.0 Chemnitz zum Thema „Sensorik im Mittelstand 4.0“ konnten die Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion einen Eindruck vom Thema des Innovationsclusters und von den kommenden Veranstaltungen gewinnen. Der zentrale Programmpunkt war die Projektwerkstatt Sensorik, durchgeführt unter der Leitung der Wirtschaftsförderung Sachsen. 22 Projekte stellten sich in kurzen Pitches dem Publikum. Fünf dieser Themen wurden anschließend an getrennten Tischen intensiv diskutiert, prominent vertreten waren 3 OES-Mitglieder.
Wir danken allen Teilnehmern für die aktive Beteiligung und werden Sie in den nächsten dreieinhalb Jahren regelmäßig über stattfindende Veranstaltungen und mögliche Projekte im Innovationscluster Sensorik Sachsen informieren.

Das Programm können Sie hier einsehen.

SMWA – Fördermaßnahme Verbundvorhaben im Rahmen des Programms des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Förderung von Innovationsclustern

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
Projekt Innovationscluster Sensorik Sachsen (SenSa)
Webseite www.sensorik-sachsen.de
Zuwendungsempfänger
bzw. Verbundpartner
Geförderte Partner:

  • Netzwerk Automobilzulieferer Sachsen (AMZ, Koordinator)
  • Organic Electronics Saxony Management GmbH (OES)
  • Silicon Saxony e.V.
  • Kompetenzzentrum Luft- und Raumfahrttechnik Sachsen/Thüringen e.V. (LRT)

Verbundene und assoziierte Partner:

  • Bahntechnik Sachsen e.V. (BTS)
  • biosaxony e.V.
  • Innovationsverbund Maschinenbau Sachsen VEMASinnovativ
Laufzeit 11.07.2018 bis 10.08.2022

Kurzinformation:

Hintergrund

Sachsen verfügt als Innovationsstandort über großes Know-how und großes technologisches Potenzial im Bereich der Sensorik. Dies zeigt sich in der hohen Anzahl von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die auf diesem Gebiet agieren. Aktuelle Themen wie Industrie 4.0 oder auch das automatisierte Fahren fordern verstärkt den Einsatz von Sensoriksystemen und die Weiterentwicklung dieser. Die Ergebnisse aus der Grundlagenforschung müssen den Anforderungen aus dem Markt, den einzelnen Branchen gegenübergestellt und in neue Technologien überführt werden.

Ziele und Vorgehen

Mit dem Innovationscluster Sensorik soll eine digitale Vernetzung der in Sachsen tätigen Akteure der Sensorik gefördert werden. Die Vernetzung soll branchenübergreifend mit Hilfe der vorhandenen Strukturen, wie der Technologienetzwerke, der Branchennetzwerke und der Wirtschaftsförderung Sachsen erfolgen. Neben der Vernetzung muss eine Transparenz zum Thema Sensorik geschaffen werden. Diese soll sich nicht nur auf Sachsen beschränken, sondern auch überregionale und internationale Einflüsse beachten. Mit Hilfe der Vernetzung und der Transparenz entsteht ein großes Potenzial für Kooperationen unter den Akteuren und eine gemeinsame Ausrichtung der F&E-Aktivitäten. Dabei steht die Entwicklung und Markteinführung neuer Sensorikkonzepte unter Einbeziehung der industriellen Forschung sensorischer Systeme der F&E-Einrichtungen im Vordergrund.