Einsatz niederenergetischer Elektronen für innovative biotechnologische Prozesse und ihr Monitoring

Veröffentlicht am

20. Feb. 2020

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www.fep.fraunhofer.de

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Moderne biotechnologische Verfahren leisten einen herausragenden Beitrag bei der Entwicklung alternativer, umweltfreundlicher Produktionsprozesse. Das Fraunhofer FEP setzt niederenergetisch beschleunigte Elektronen als vielseitiges Instrument ein, um z.B. innovative Medizinprodukte zu sterilisieren und Saatgut zu beizen.

Um eine direkte Behandlung von Flüssigkeiten mit Elektronen zu ermöglichen, arbeiten die Wissenschaftler derzeit an der Kopplung eines bestehenden Bioreaktors mit einer niederenergetischen Elektronenquelle als hybride Konstruktion. Hinsichtlich des Energie- und Ressourceneinsatzes ist diese hybride Systemlösung einzeln konfigurierten Verfahren überlegen und kann z.B. in der Pharmaindustrie und Umwelttechnik genutzt werden. Außerdem etablierte die Arbeitsgruppe speziell für die Sensorevaluation in Flüssigkeiten das Sensorik-Testbed „SensBio“ als stationären Aufbau.

Treffen Sie uns auf der MedTecLIVE, vom 31. März bis 2. April 2020, in Nürnberg, in Halle 10 am Stand 10.0.513 für weiterführende Diskussionen. Folgende Themen werden am Messestand präsentiert:

• Biodegradierbare, flexible Elektronik
• Flexible OLED
• Oberflächenmodifizierung für die Medizintechnik
• Sterilisation mit niederenergetischen Elektronen
• Sensoriklösungen für Gassensorik in Flüssigkeiten
• OLED-Mikrodisplays für AR-/VR-Lösungen in Medizin und Pharma

Mehr zur neuen Hybridlösung und den Möglichkeiten der Elektronenstrahltechnologie für medizinische und biotechnologische Applikationen erfahren Sie in unserer aktuellen Pressemitteilung.