Flexible Elektronik in der Medizintechnik – Ein Überblick

Begriffe:

Flexible Elektronik:         Elektronik auf dünnen, biegbaren Kunststoff-, Metall- oder Glasfolien
Organische Elektronik:   basiert auf (halb-)leitenden Kohlenwasserstoffverbindungen (kein Silizium)
Gedruckte Elektronik:     leitfähige Pasten und Tinten werden zu funktionsfähiger Elektronik gedruckt
Vorteile:                            flexibel, leicht, flach, großflächig, integrierbar, günstig, …

Bauteile (Auswahl):


flexible Sensoren und Aktoren (z.B.):

  • pH-, Leitfähigkeits- und Gassensoren
  • Puls- und Sauerstoffsättigung
  • Dehnungs- und Drucksensoren
  • IR-, Strahlungs- und Photosensoren
  • Thermo- und Impedanzsensoren
  • Tracking und Überwachung
  • Bioelektroden und Mikrofluidik

Anwendungsfelder (Auswahl):