„Dresden Integrated Center for Applied Physics and Photonic Materials“ wird Rechtsnachfolger des IAPP

Veröffentlicht am

14. Jun. 2016

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Die Arbeiten zu organischen Halbleitern an der TU Dresden konnten in letzter Zeit durch die Berufung neuer Professuren zügig ausgebaut werden. Damit wurde auch eine Neustrukturierung des Instituts für Angewandte Photophysik notwendig.

Als Rechtsnachfolger des IAPP wurde das „Dresden Integrated Center for Applied Physics and Photonic Materials“ gegündet, das satzungsgemäß den Zweck verfolgt, Forschung, Lehre und Transfer auf dem Gebiet der Organischen Elektronik am Standort Dresden zu fördern. Zu diesem Zweck werden die Forcierung der Interdisziplinarität durch Bündelung der Kompetenzen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus mehreren Fakultäten und Bereichen sowie der Ausbau der Internationalität in Forschung und Lehre angestrebt. Das „Dresden Integrated Center for Applied Physics and Photonic Materials“ ist eine Abteilung des „DRESDEN-concept Project center“.

Gründungsmitglieder sind
Prof. Dr. Karl Leo, Lehrstuhl Optoelektronik, Fachbereich Physik
Prof. Dr. Koen Vandewal, Stiftungs-Lehrstuhl Organische Photovoltaik, Fachbereich Physik
Prof. Dr. Sebastian Reineke, Lehrstuhl Organische Halbleiter, Fachbereich Physik
Prof. Dr. Xinliang Feng, Lehrstuhl Molekulare Funktionsmaterialien, Fachbereich Chemie
Prof. Dr. Stefan Mannsfeld, Lehrstuhl Organische Bauelemente, Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik

Außerordentliche Mitglieder können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Dresden oder aus der Region Dresden werden, die sich teilweise mit Schwerpunktthemen des Zentrums befassen. Unternehmen können außerordentliche Mitglieder werden, wenn sie sich weit überwiegend oder ausschließlich mit den Schwerpunktthemen des Zentrums befassen. Außerordentliche Mitglieder können an der Mitgliederversammlung mit beratender Stimme teilnehmen.

Das Zentrum soll als Multiplikator für Drittmittel von öffentlichen, privaten und industriellen Fördergebern durch gemeinsame Projektakquise wirken und die Kooperationen mit lokalen, nationalen und internationalen Forschungspartnern und Unternehmen durch Schaffung einer zentralen Anlauf- und Koordinierungsstelle stärken. Das neue Zentrum behält die Abkürzung „IAPP“ und das Logo der früheren Struktur bei.

Das neue IAPP baut auf der langjährigen interdisziplinären Tradition des im Jahr 1908 gegründeten Wissenschaftlich-Photographischen Instituts der Technischen Universität auf. Es führt die von Hermann Krone und Robert Luther begründete Tradition dieses Instituts fort.

Eine neue Webseite ist im Aufbau und unter www.iapp.de zu erreichen.

Kontakt:
Frederik Nehm
Opens window for sending emailFrederik.nehm(at)iapp.de

Neue Adresse:
Dresden Integrated Center for Applied Physics and Photonic
Materials (IAPP)
Technische Universität Dresden
01062 Dresden