Dr. Bernhard Siegmund vom IAPP mit DRESDEN EXCELLENCE AWARD ausgezeichnet

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11. Mrz. 2019

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Laudator Prof. Karl Leo, Preisträger Dr. Bernhard Siegmund und die zweite Bürgermeisterin Annekatrin Klepsch

Zum zweiten Mal vergab die Stadt Dresden am Sonnabend, 9. März 2019, gemeinsam mit dem Netzwerk „Dresden – Stadt der Wissenschaften“ den mit 30 000 Euro dotierten DRESDEN EXCELLENCE AWARD. Seit 2017 werden mit dem Wissenschaftspreis der Stadt Dresden Arbeiten ausgezeichnet, die für die Dresdner Stadtentwicklung und Stadtgesellschaft eine besondere Relevanz haben oder auch die Entwicklung städtischer Projekte wissenschaftlich stärken. „Über die wissenschaftliche Spitzenleistung hinaus, hat eine hochkarätige Jury bescheinigt, dass die Erkenntnisse der Arbeiten für die Wahrnehmung Dresdens als Wissenschaftsstandort von besonderer Bedeutung sind“, würdigt Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden, die Leistungen der Preisträgerinnen und Preisträger.

Der DRESDEN EXCELLENZ AWARD wird in vier Kategorien vergeben und ist jeweils mit einem Preisgeld ausgestattet. Vier Absolventinnen und Absolventen von Dresdner Hochschulen wurden für ihre hervorragenden wissenschaftlichen Abschlussarbeiten von Oberbürgermeister Dirk Hilbert geehrt. Die Preisverleihung fand im Beisein der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, sowie Prof. Hans Müller-Steinhagen, Rektor der Technischen Universität Dresden, Prof. Roland Stenzel, Rektor der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden, und Prof. Christoph Scholz, Rektor der Fachhochschule Dresden, im Plenarsaal des Neuen Rathauses statt.

Dr. Bernhard Siegmund vom Dresden Integrated Center for Applied Physics and Photonic Materials (IAPP) der TU Dresden kann sich über 9 000 Euro für seine exzellente Promotion freuen. Er überzeugte die Jury mit seiner Arbeit zu „Novel Optical Concepts for Organic Photovoltaics and Photodetection“.

Die mit 12 000 Euro dotierte Auszeichnung in der Kategorie Habilitation ging an PD Dr. Benjamin M. Friedrich für seine Habilitationsschrift „Nonlinear dynamics and fluctuations in biological systems“. Er ist einer der 25 Hauptforscher des neuen Exzellenzclusters „Physics of Life“ (PoL) und Forschungsgruppenleiter am Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden – cfaed der TU Dresden.

Weitere Preise erhielten die Sozialwissenschaftlerin Carolin Hunger (Fachhochschule Dresden) für ihre Bachelorarbeit „Evaluation des JugendBeratungsCenters“ (3 000 Euro) und Rebekka Rudisch (HTW Dresden) in der Kategorie Master-/Diplomarbeit für ihre Arbeit zur „Optimierung der Kundenserviceprozesse bei der ENSO Netz GmbH für die Betriebsführung öffentlicher und halböffentlicher Ladeinfrastruktur von Stadtwerken“ (6 000 Euro).

19 Frauen und 27 Männer hatten ihre Bachelor-, Diplom- oder Masterarbeiten sowie Promotionen und Habilitationen bis zum Stichtag 10. November 2018 im Amt für Wirtschaftsförderung eingereicht.
Die Bewerbung für den 3. DRESDEN EXCELLENCE AWARD 2019 läuft bereits. Die Antragsfrist endet am 10. November 2019.
Weitere Informationen: www.dresden.de/excellenceaward